Start Neuvorstellungen Brixton Crossfire 500 – Aufstieg in die Mittelklasse

Brixton Crossfire 500 – Aufstieg in die Mittelklasse

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Nur drei Jahre nach der ersten Marktpräsenz mit einer 125er steigt Brixton in die Mittelklasse auf. Crossfire 500 nennt die Eigenmarke der österreichischen KSR Group ihren Zweizylinder-Erstling. Das eigens entwickelte 486-Kubik-Triebwerk leistet 48 PS (35 kW) bei 8500 Undrehumgen in der Minute. Das maximale Drehmoment von 43 Newtonmetern liegt bei 6750 Touren an. Die Körperhaltung ist leicht nach vorn gebeugt.

Ihren Namen bezieht die neue Modellreihe aus den X-förmig gestalteten Seiten des Tanks. Doch nicht nur optisch soll die Crossfire punkten. Die Federlemente stammen von KYB aus Japan und sind einstellbar, die Bremsen kommen vom spanischen Zulieferer J. Juan, das ABS von Bosch und die Reifen von Pirelli. Es gibt eine Edelstahlauspuffanlage, Tagfahrlicht und LED-Leuchteinheiten rundum. 

Brixton offeriert die Crossfire in zwei Versionen. Das Modell mit dem Zusatz X hat einen fast zehn Zentimeter breiteren Lenker, etwas grobstolligere Reifen und eine leicht geänderte Sitzbank sowie spezifische Kühlerblenden. Der Kennzeichenträger ist bei der Crossfire 500 X hinter Sitzbank befestigt, während das Nummernschild beim Standardmodell an einem modischen und an der Schwinge montierten Halter hängt. Beide Motorräder bieten eine Sitzhöhe von knapp 80 Zentimetern und sind laut Hersteller fit für die ab 2021 geltende Abgasnorm 5. Versprochen wird ein Normdurchschnittsverbrauch von unter vier Litern.

Die Preisgestaltung der komplett in Österreich entwickelten und in China gefertigten Motorräder ist attraktiv. 5848 Euro werden für die Brixton Crossfire 500 aufgerufen, die Crossfire 500 X kostet 6141 Euro. Ein wenig Geduld ist allerdings noch nötig. Corona-bedingt hat sich der Marktstart leicht verschoben. KSR rechnet nun für August mit den ersten Auslieferungen. Erhältlich sind beide Modelle in Schwarz oder Silber.

Fest steht, dass es weitere 500er-Modelle von Brixton geben und es auch in anderen Hubraumklassen Crossfire-Modelle geben wird. Außerdem deutete sich bereits auf der EICMA im vergangenen Jahr an, dass KSR mit Brixton in Sachen Hubraum noch höher hinaus will. (ampnet/jri) 

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